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Stromversorgung

Für die Stromversorgung von Funkgeräte gibt es mehrere zulässige Varianten. Handfunkgeräte dürfen mit handelsüblichen Batterien (Primärzellen) oder Akkus (Sekundärzellen) betrieben werden. Zu beachten ist beim Betrieb mit Akkus, dass diese in der Regel nicht die erforderlichen 1,5 V Spannung aufweisen, was zu Leistungseinbußen und schnellerer Unterschreitung der Mindestspannung führt
bzw. führen kann. Mobilfunkgeräte können sowohl im Auto oder LKW über die Bordspannungssteckdose (Zigarettenanzünder) als auch zu Hause über ein stabilisiertes Netzteil mit 13,8 V und mindestens 2 Ampère Dauerstrom betrieben werden. Heimstationen werden im Allgemeinen mit Netzstrom betrieben und haben aus diesem Grund einen Euro- oder Kaltgerätestecker. Einige Heimstationen besitzen sogar die Möglichkeit, die Heimstation an einem stabilisierten Netzgerät mit einer Spannung von 13,8 Volt zu betreiben.
Warum muss es denn ausgerechnet ein stabilisiertes Netzgerät sein? Die Frage ist leicht zu beantworten: nur bei stabilisierten Netzgeräten wird die Spannung auf einem Wert von ca. 12 Volt gehalten. Steigt der Strom über die maximal zulässige Stärke an, schaltet das Netzteil ab und signalisiert einen Kurzschluß. Billigere Geräte besitzen meist keine oder nur unzureichende Sicherung gegen Überlast und können sogar angeschlossene Geräte zerstören, weil die Bauelemente entweder den zu großen Strom oder die zu hohe Spannung nicht aushalten. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier ein paar Euro mehr auszugeben und dafür auf der sicheren Seite zu sein.

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