CB- und Packetradiostammtisch
"Märkischer Kreis"
Info-Brief 1/2003
(März 2003)
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Inhaltsverzeichniss:
Ein kleines "Packet-Radio"-Lexikon .............................................................................................................2
Wie funktioniert ein Sende-Empfänger? ......................................................................................................4
Veranstaltungshinweise und Termine .........................................................................................................5
Internetadressen: .........................................................................................................................................6
Die Nodekarte des CB-PR-MK ....................................................................................................................7
Im Internet „gefunden" ...............................................................................................................................8
Nachrichten aus dem Internet: ...................................................................................................................10
Das " allerletzte" .........................................................................................................................................14
Impressum ................................................................................................................................................14
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pg_0002
Ein kleines "Packet-Radio"-Lexikon:
(Fortsetzung von Seite 8 des Infobriefes Nr. 2/2002)
(Mit freundlicher Genehmigung von Dominik Erger)
* C-Text
Abkürzung von Connect-Text. Der Text, der beim Connect mit einer anderen Station von der connecteten Station ausgesendet wird.
* Connect
Der englische Ausdruck für Verbindungsaufbau, wird im Packet Radio-Bereich sehr oft benutzt, da das Wort kürzer ist als die deutsche
Übersetzung.
* Digipeater
zusammengesetzt aus "digital" ( engl.:digitaler) und "repeater" ( engl.:Wiederholer), im AX.25- Protokoll implementiert, dadurch keine spezielle
Software nötig.
Wird zur Erhöhung der Reichweite eingesetzt. Empfängt ein Paket und sendet es selbst wieder aus. Durch das AX.25-Protokoll verlustfreie
Übermittlung und theoretisch (!) beliebige Reichweitenerhöhung. Praktisch jedoch spätestens nach der Weitersendung durch fünf Digis (Digipeater)
nicht mehr möglich, eine weitere Reichweitenerhöhung zu erzielen. B hört z.B. Digi 1 nicht und sendet, wenn dieser ein Paket zu Digi 1 sendet -->
Übertragung muß aufgrund des AX.25-Protokoll ab Teilnehmer 1 nocheinmal gestartet werden.
* Disconnect
der englische Ausdruck für das Beenden der Verbindung, siehe auch Connect
* Funkamateur
As dem Gesetz über den Amateurfunk (AFuG): Funkamateur ist, wer sich lediglich aus persönlicher Neigung und nicht in Verfolgung anderer, z.B.
wirtschaftlicher oder politischer Zwecke mit Funktechnik und Funkbetrieb befaßt. Funkamateure dürfen durch Ablegung einer Prüfung auf anderen
Bändern (z.B. dem 70cm-, 2m- und 10m-Band) mit (in der höchsten Lizenzklasse) bis zu 750 Watt.
* Kanal
Eine feststehenden Frequenz, auf der Töne übertragen werden können.
Im CB-Band gibt es 80 Kanäle, auf denen unabhängig voneinander eine Verbindung bestehen kann.
Die Kanäle 24, 25, 52, 53, 76 und 77 sind für digitale Betriebsarten wie z .B. Packet Radio zugelassen.
* Mailbox
Digitaler Briefkasten, empfängt Nachrichten der Benutzer. Diese werden gespeichert und können später wieder ausgelesen werden.Im Allgemeinen
wird zwischen Mails ( Nachrichten), Bulletins, und persönlichen Mails (personal mails) unterschieden.
Vernetzung der Mailboxen über Store&Forward, im Amateurfunk weltweit, im CB-Funk deutschlandweit, mit Glück Nachbarländer.
Bekannte Mailboxsysteme sind:
TheBox/DieBox
F6FBB
BayBox
DP-Box/Linux
* Modem
Übernimmt die Wandlung der digitalen Signale des Computers in analoge, die über Funk übertragen werden können. Ein bekanntes Modem ist z .B.
das PC-COM Modem, das es bereits ab 100 DM zu kaufen gibt.
* Monitor
Im Gegensatz zum normalen Computer-Monitor ist der PR-Monitor kein Bildschirm, sondern bei vielen PR-Programmen ein Fenster, in dem man das
aktuelle Geschehen auf dem Kanal im AX.25-Protokoll beobachten kann. Man kann also z.B. erkennen, welche Station zu welcher Station welche
Information sendet.
* MHeard-Liste
Liste aller Verbindungen auf dem Funkkanal mit Angabe des Rufzeichens der Stationen sowie der Zeit, an der die Station zuletzt gehört wurde.
* Node
Ein erweiterter Digipeater, der die weiterzusendenden Daten empfägt und speichert, bis sie vollständig angekommen sind, und dann weitersendet.
Der Vorteil gegenüber eines Digipeaters besteht darin, daß bei fehlerhaft empfangenen Daten die Pakete nicht wieder von der ersten Station aus
gesendet werden müssen, sondern nur von der Station, die das fehlerhafte Paket gesendet hat.
Beispiel:
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pg_0003
Station1 sendet über Node1, Node2 und Node3 Daten zu Station2. Bei Node2 kommt ein von Node1 gesendetes Paket nicht fehlerfrei an.
Bei einer Verbindung über Digipeater müßte Station1 das Paket nocheinmal neu aussenden, also die ganze Kette wiederholt werden.
In diesem Fall reicht es jedoch, wenn Node1 das Paket wiederholt aussendet.
Folge: Die Verbindung ist schneller.
Bekannte Node-Systeme sind:
FlexNet
TheNetNode (TNN)
(X)Net
G8BPQ
BayCom-Node
und diverse Node-Systeme der PR-Programme (wie z.B. GP-Node)
* PTT-Taste
Abkürzung für Push-To-Talk, engl.: "Drücken zum Sprechen". Die Taste an einem Funkgerät, mit der zwischen dem Empfang und dem Senden
geschaltet werden kann.
* S-Meter/S- Stufe
Ein S-Meter zeigt an, wie gut die andere Station empfangen wird. Es ist in 9 S-Stufen unterteilt (S1 bis S9). Werte darüber werden in S9+ x dB
angegeben und deuten an, daß die Station sich im Nahbereich befindet.
* Store&Forward
Vernetzung der Mailboxen, so daß eine Nachricht, die in einer Box eingespeist wurde, z.B. in ganz Deutschland verteilt wird. Der User kann den
sogenannten 'Verteiler' an die SEND-Zeile anfügen: S TECHNIK@DEU . Diese Nachricht würde (wenn alles klappt, das ist im CB-Funk nicht immer
der Fall) an alle an das Store&Forward (S&F)-Netz angeschlossenen Mailboxen weitergeleitet.
Ebenso lassen sich persönliche (User-)Mails an bestimmte Mailboxen weiterleiten: S K1DOM@BX1ZGL . Hier würde die Nachricht an K1DOM bis
zur Mailbox BX1ZGL ( Standort: Zeppelin Gymnasium Lüdenscheid) weitergeleitet. Der Autor muss allerdings dazu sagen, dass ihn noch nie eine
persönliche Nachricht von einer Entfernung über 20km erreicht hat. Die User- Mails scheinen also ziemlich oft "unzustellbar" zu sein.
Bis sich eine Mail von München nach Hamburg gehangelt hat, dauert es übrigens mindestens eine Woche, teilweise auch einen Monat...
* Stehwellenverhältnis
Das Verhältnis der Leistung, die die Antenne erreicht zu der Leistung, die wegen einer Fehlanpassung von der Antenne wieder zurück in das
Funkgerät kommt. Da die zurückkommende Leistung das Funkgerät beschädigen kann, ist die Abstimmung der Antenne unbedingt erforderlich!
Solange das SWR (Stehwellenverhältnis) unter 1:3 bleibt (darüber ist auf den meisten SWR- Meßgeräten der rote Bereich), ist jedoch nichts zu
befürchten.
* Sysop
Abkürzung für System Operator, engl.: Stations-Betreiber.
* TNC (Terminal Node Controller)
Ein TNC besteht aus einem Prozessor (meist Z80) und einem Modem. Er wurde früher zur Entlastung der Computer-Prozessoren verwendet, da
diese die benötigte Leistung für das AX.25-Protokoll nicht mehr bereitstellen konnten. Doch auch heute, wo selbst ein XT ( 8086) bereits selbst
mittels TSR ( Treiber wie TFPCX o. TFX) diese Aufgabe gleichzeitig mit der Ein-/Ausgabe der Daten auf dem Bildschirm übernehmen kann, ist der
TNC noch sehr sinnvoll. Z.B. geht u.U. knapper Arbeitsspeicher nicht für das Laden des Treibers verloren. Ebenfalls kann bereits mit
Pocket- Computern wie z.B. dem Psion Serie 3 hervorragend Packet gemacht werden, für die es keinen Treiber gibt.
Weiterhin hat ein TNC den Vorteil, daß man es leicht auf eine höhere Baudrate umrüsten kann und Nachrichten für den Sysop sogar bei
ausgeschaltetem Computer gespeichert werden können.
Die Redaktion des Infobriefes bedankt sich bei Dominik Erger für die freundliche Genehmigung zur Wiederveröffentlichung des Textes.
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pg_0004
Wie funktioniert ein Sende-Empfänger?
Viele interessiert es gar nicht, wie eines Funkgerätes bzw. Transceivers (Sendeempfänger) aufgebaut ist, weil sie sich nicht mit Fachbegriffen
herumschlagen möchten. Hier ist nun mein Versuch, möglichst ohne viele technische Begriffe, die Funktionsweise eines Sende-Empfängers
darzustellen.
In der Abbildung sehen wir ein vereinfachtes Schema eines Funkgerätes. Es kann natürlich auch für ein drahtloses Telefon, wie auch für ein
Handy als Beispielschema dienen.
Nehmen wir einmal an, daß wir eine Funkverbindung herstellen möchten. Hierzu schalten wir das Gerät ein und drücken die Sendetaste. Wir
sprechen in das Mikrofon hinein. Dieses setzt die Schallschwingungen in elektrische niederfrequente Signale um. Diese werden zum
Niederfrequenzverstärker weitergeleitet. Dieser Verstärker funktioniert ähnlich wie der Verstärker in unserer Hifi-Anlage: Die schwachen
Tonsignale vom CD-Spieler werden verstärkt, damit sie stark genug sind, um die Lautsprecher anzusprechen. Bei unserem Funkgerät dagegen wird
das verstärkte Mikrofonsignal weitergegeben zum Hochfrequenzteil. In diesem Teil wird eine ganz bestimmte, vorher eingestellte, Hochfrequenz
erzeugt.
Früher wurde eine solche Frequenz mittels Spulen und Kondensatoren, also mit Schwingkreisen, erzeugt. Bis vor einigen Jahren übernahmen die
Sende- bzw. Empfangsquarze dieselbe Aufgabe. Heute findet man in fast allen Funkgeräten kleine und kleinste Mikrochips, die auch die Erzeugung
einer bestimmten Hochfrequenz übernehmen.
Nun wird das verstärkte niederfrequente Signal auf die erzeugte Hochfrequenz sozusagen 'Huckepack' aufgesetzt und zur Antenne und zum Erd-
bzw. Masseanschluß weitergeleitet. Von dort verbreitet sich das hochfrequente Trägersignal gemeinsam mit der Nutzinformation (das vom
Mikrofon aufgenommene und verstärkte Tonsignal) elektromagnetisch wellenförmig aus und kann von einem entsprechendem Empfangsgerät, in
umgekehrter Reihenfolge, wieder hörbar gemacht werden.
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pg_0005
Veranstaltungshinweise und Termine:
Termine des CB-PR-MK:
28. März 2003
Stammtischabend
25. April 2003
Stammtischabend
23. Mai 2003
Jahreshauptversammlung
24. Mai 2003
"Aachen - Die Stadt eines großen Europäers" - Wir machen einen Ausflug.
Treffpunkt: 7:30 Uhr - P&R-Parkplatz
BAB45 - Auffahrt Lüdenscheid-Mitte
20. Juni 2003
Stammtischabend
18. Juli 2003
Stammtischabend
- Sommerferien -
26. Sept. 2003
Stammtischabend mit einem Gastreferenten:
"Toleranz und Zivilcourage", "Aktiver Einsatz für das Lebensrecht", "Menschenwürde",
sind nur einige Stichworte, die uns an diesem Abend begegnen werden.
24. Oktober 2003
Stammtischabend
21. November 2003
Stammtischabend
6. Dezember 2003
Gemeinsames Nikolauskegeln und Abendessen mit den "Colonias"
Treffpunkt/ Abfahrt wird gesondert bekanntgegeben.
Termine der Funkgemeinschaft Colonia:
Samstag, 29. März Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen
Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Samstag 26. April Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen
Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Donnerstag, 1. Mai 1.Mai-Kundgebung des DGB in Wuppertal
10:00 Uhr/ Ende offen
Vereinsteilnahme
Samstag, 31. Mai Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen
Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Samstag, 28. Juni Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen
Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Freitag, 18.Juli bis 18. Internationaler Truck-Grand- Prix Nürburgring/ Eifel Freitag ab 8:00 Uhr
Spaß und Unterhaltung für
Samstag 20. Juli Jedermann
Samstag 26. Juli Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen
Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Samstag 30. Aug. Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen
Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Samstag, 27. Sept. Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Samstag, 25. Okt. Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Samstag, 29. Nov. Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr/ Ende offen
Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Samstag, 6. Dez. Pizzeria "Bella Italia", Schloßmacherstr. 4-5, 19:00 Uhr, Ende offen
Nikolauskegeln, anschl. Abendessen
42477 Radevormwald
Samstag, 27. Dez. Gaststätte Marktstuben, Markt, 42477 Radevormwald 19:00 Uhr, Ende offen Offener Vereinsabend/ Stammtisch
Termin der DFA:
Die Frühjahrtstagung 2003 der DFA.eV findet am 05.04.2003 in Neustadt Hessen statt.
Beginn ist 13.00 Uhr. Nähere Informationen beim Vorstand des CB-PR-MK oder bei der DFA- Geschäftsstelle:
Bundesgeschäftsstelle der DFA e.V.
H. Westermann
Helmholtzstr. 11
D- 34127 Kassel
Tel./Fax: 0561-893742
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pg_0006
Internetadressen zum Thema "CB-Funk":
Die Adresse des CB-PR- MK:
http://www.dqb656.de/cb- MK.htm
Die Adresse der Deutschen Funk Allianz e .V.:
http://www.deutsche- funk-allianz.de/
Die Adresse von Wolfgangs Funkmagazin:
http://funkmagazin.bei.t-online.de/
Die Adresse von Jen's Funkerterminseite:
http://www.funkertreffen.net/
Die Adresse des CB-Funk-Vereins Aachen 1985 e.V .:
http://www.cbv- aachen.de/
Die Adresse der "EUROPEAN CITIZEN`S BAND FEDERATION (ECBF)" Die europäische Vertretung der CB-Funker Europas:
http://www.ecbf.de/
Die Adresse von Marco Brandt's Hobbyfunk-Webseiten:
http://www.hobby-funk.net/
Internetadressen zu "Lüdenscheid":
Die Adresse der Stadt Lüdenscheid:
http://212.126.213.187/
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pg_0007
Die Locatorkarte des Märkischen Kreises
und die CB-PR-MK-Node-Stationen:
Rufzeichen
Locator
---------------------------------------------------
LE0NOD
JO31TI
DNO656
JO31TG
T0NOD/DNO576
JO31TH
DNO423
JO31TF
DIG423
JO31TF
Eine Sonderstellung nimmt die T0NOD ein: Der Sysop ist zwar nicht Mitglied im CB- PR-MK, allerdings ist die Node unter DQB423/Bernds
Mitverwaltung.
Hinzugekommen ist der Digipeater DIG423. Er läuft zur Zeit noch im Testbetrieb. Ob der QTH Bestand haben wird, zeigt sich im Laufe der Zeit.
Geplant ist außerdem ein Internetgateway, welches auf der QRG 25 laufen wird. Zur Zeit wird von uns das Internetgateay MK1NOD in Iserlohn zum
Einstieg benutzt, welches wir allerdings aus Lüdenscheid nur über die T0NOD/DNO576 erreichen können.
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pg_0008
Im Internet „gefunden":
Ich habe lange Zeit überlegt, ob der folgende Beitrag überhaupt „an die Öffentlichkeit" soll.
Ich bin zu dem Entschluß gekommen, das er sehr wohl an die Öffentlichkeit kommen muß, auch um zu dokumentieren, wie berechtigte Kritik am
DAKfCBNF bzw. an dessen Unterorganisationen von denen, welche eigentlich froh sein müßten neue Mitglieder zu gewinnen, abgewehrt wird.
Am 3. Dezember des vergangenen Jahres beteiligte ich mich mit einem Beitrag in Wolfs Internetfunkforum an einer Diskussion.
Der Diskussionsfaden (Thread) lautete: „An die Deligierten der DAK-Tagung...".
Hier nun der Beitrag:
...Beitrags-Zitat...
„...
Hallo Forum, liebe Leser,
vielleicht passt das folgende nicht so ganz hier hinein, vielleicht meinen auch einige, ich wolle "wieder einmal nur stänkern".
Nein, stänkern will ich nicht, nur Klarheit.
Ich möchte meinen gleich folgenden Fragenkomplex, welcher, in abgewandelter Form dem einen oder anderen "bekannt" vorkommt, etwas
voranstellen:
...Zitat- Auszug...
"...
2.1. Zweck des VEREINS ist:
2.1.1. Die Bildung einer Vertretung des CB-Funks im Bereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland,
2.1.2. die Förderung, Zusammenfassung, Koordinierung, Vertretung und seriöse Darstellung der Interessen der Mitglieder hinsichtlich der
Gespräche und Verhandlungen mit Politik, Verwaltung, Industrie und der Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit,
..."
...Zitat- Auszug-Ende...
Die Aufzählung geht noch weiter, sie ist mir durchaus bekannt.
Es ist ein Auszug aus der Satzung des DAKfCBNF, welche, u.a. auch in einer Rund-E-Mail diskutiert wurde. Ein kleiner Auszug dieser Diskussion
ist auch, hier im Internet, veröffentlicht.
Nun mein Fragenkomplex an die Deligierten bzw. den gesetzlichen Vertreter des DAKfCBNF:
...
Es ist allgemein bekannt, daß das Plenum des DAKfCBNF durch Deligierte der einzelnen Regierungsbezirke gebildet wird.
* Wie heißen die einzelnen Deligierten (mit Vornamen; Rufzeichen; Rufnamen)?
* Welchen Regierungsbezirk vertreten die einzelnen Deligierten?
* Hat der jeweilige Deligierte seine Wohnsitz innerhalb des von ihm vertretenen Regierugsbezirks?
( Wenn nein: Hat er zu den CB- Funkern des von ihm vertretenen Regierungsbezirks eine besondere Verbindung? Welche?)
* Ist der jeweilige Deligierte von CB-Funkern des Regierungsbezirks, welchen er vertritt, gewählt/ bestimmt worden?
* Wieviele CB-Funker haben ihn gewählt/ bestimmt?
* Wie lange ist eine Legislaturperiode eines Deligierten?
Es wäre angebracht, eine Antwort in Form einer Tabelle zu erstellen.
Vorstellbar ist es, daß die CB-Funker-Öffentlichkeit, gemäß Punkt 2.1.2. ein Anrecht darauf hat, wer, im einzelnen, die Regierungsbezirke vertritt.
Ich bitte sich nicht angegriffen zu fühlen oder sich zu empören!!!!
Es wäre auch schön, wenn hier geantwortet werden würde.
55/73, DQB656, Hans- Werner
...Beitrags-Zitat-Ende...
Es antworteten gar auch einige wenige auf diesen Fragenkomplex. Allerdings bekam ich mehr negative Resonanz als ehrliche Antworten.
Nun hatte, mit Datum vom 24. Januar 2003, Felix Münzer, ein Fördermitglied der DFA (Deutsche–Funk-Allianz), einen neuen Diskussionsfaden mit
der Überschrift „Vorstellung" eröffnet. Er stellte darin den Regierungsbezirk Freiburg vor.
Ich wiederum stellte, mit Datum vom 25.1. unseren Regierungsbezirk Arnsberg vor.
Hier der Text:
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pg_0009
...Beitrags-Zitat...
„...
Hallo zusammen.
Felix hat angefangen, "seinen" Regierungsbezirk vorzustellen.
Ich möchte, gerne, mit dem Regierungsbezirk Arnsberg, fortfahren:
Der Regierungsbezirk Arnsberg umfasst die Landkreise: Ennepe-Ruhr-Kreis, Landkreis Hochsauerland, Märkischer Kreis, Landkreis Olpe,
Landkreis Siegen-Wittgenstein, Landkreis Soest, sowie den Landkreis Unna.
Der Regierungsbezirk Arnsberg umfasst eine Fläche von 7.134 km² und hat 2.266.600 Einwohner.
Die Landkreise im einzelnen:
Name des Kreises
Einwohner
Fläche in km²
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ennepe-Ruhr-Kreis
350.800
408
Hochsauerlandkreis
283.600
1.958
Märkischer Kreis
460.200
1.058
Kreis Olpe
140.700
710
Kreis Siegen-Wittgenstein 297.400
1.131
Kreis Soest
305.600
1.327
Kreis Unna
428.300
542
..................................................................................................................................
Summasummarum
2.226.600
7.134
(Quelle: http://www.daeb.de/nrw/landkreise.html)
Für den "Funk" ist die RegTP Aussenstelle Meschede für den Reg.-Bez. Arnsberg zuständig.
Weitere, politische, Daten der Abgeordneten etc. darf sich der interessierte Leser selbst zusammensuchen.
Ich empfehle dazu u.a. die Server des Bundestages bzw. des Landtages NRW.
Den übrigen Bemerkungen von Felix kann ich nur beipflichten.
Meine, zusätzlichen, Fragen:
- Wieviele aktive CB-Funk-Vereine gibt es im Regierungsbezirk Arnsberg?
- Wieviele davon sind, wie auch immer, am "Vertretungsorgan des deutschen CB- Funks(!)" angeschlossen?
- Wieviele CB-Funk-Vereine des Reg.-Bez. Arnsberg wissen, wer das " Vertretungsorgan des deutschen CB-Funks(!)" sein will?
- Wurden die CB- Funk-Vereine des Reg.-Bez. Arnsberg offiziell von einem Vertreter des "Vertretungsorgans des deutschen CB-Funks(!)" besucht
und wurden bei dem Besuch alle Unklarheiten bezüglich " Vertretung des CB- Funks(!)" beseitigt?
Ich kann, leider, wieder nur für den Bereich schreiben, wo meine Person aktiv ist.
Und zwar zur letzten Frage:
Es gab, von einem Vertreter des "Vertretungsorgans des deutschen CB-Funks(!)", keinen Besuch eines Vereines. Allerdings aber, schon
mehrfach(!), von mehreren(!) Vertretern des "Vertretungsorgans der deutschen CB-Funker(!)". Entsprechende Belege (Fotos und Presseberichte
sind vorhanden, und befinden sich, teilweise, im Besitz des Moderators dieses Forums.
Merke: Meine Person will keinen Streit anfangen, sondern, evtl., zum Nachdenken auffordern.
55/73, DQB656, Hans- Werner
...Beitrags-Zitat-Ende...
Ich habe dann, mit Datum zum 29.1.2003, eine Mail an die ARGE-NRW, unseren" Ansprechpartner, als Unterorganisation des DAKfCBNF
(„Deutscher Arvbeitskreis für CB- und Notfunk"), abgeschickt.
In dieser Mail bezog ich mich, u.a. auf einen Besuch von mir und unserem Mitglied DQB423/Bernd bei einer ARGE-NRW-Tagung am 25.8.2001 in
Bergkamen. Dort übergab ich den Vorsitzenden der ARGE-NRW einige Fragen, welche den og. ahnlich waren.
Am Freitag, den 31.1. bekam ich eine Rückantwort von der „offiziellen" Adresse der ARGE-NRW.
Ich möchte euch, nicht zuletzt aufgrund des Urheberrechtes, von Inhalt verschonen.
Nur soviel: Es wurde mir empfohlen, mich an die DFA zu wenden.
Ich denke, ein weiterer Kommentar ist überflüssig, oder?
DQB656/ H.-W. Hoppe
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pg_0010
Nachrichten aus dem Internet:
DARC: Klage gegen neue EMV-Beiträge
Der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC) hat angekündigt, gegen die Erhebung der neuen EMV- Beiträge den Klageweg zu beschreiten.
Anlaß für diesen Schritt war ein "nicht zufriedenstellendes" Antwortschreiben des Wirtschaftsministeriums an den "Runden Tisch Amateurfunk"
(RTA). Der RTA hatte im September das Wirtschaftsministerium angeschrieben und die Höhe, die rückwirkende Erhebung und die Bezugseinheit der
neuen EMV- Beiträge für Funkamateure kritisiert. In seinem Antwortschreiben teilte das Ministerium dem RTA u.a. mit, dass bei den EMV-Beiträgen
der Funkamateure "keine Möglichkeit besteht, einzelne Beitragspositionen zu verändern". (Der vollständige Wortlaut des Antwortschreibens kann im
Internet unter www.darc.de/aktuell/voinfo/BMWi3.pdf eingesehen werden.)
Der DARC beabsichtigt jetzt, für seine Mitglieder ein Musterformular für den Widerspruch gegen die EMV-Beitragsbescheide bereitzustellen.
Im August dieses Jahres hatte das Wirtschaftsministerium die EMV- Beiträge für Funkamateure auf 20,84 Euro pro Jahr festgelegt - rückwirkend bis
zum Jahre 1999. Der Versand der EMV-Beitragsbescheide wird voraussichtlich im November 2002 erfolgen.
- wolf -
© FM-FUNKMAGAZIN
Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien ( z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio)
übernommen werden.
*
Hagen: Schwarzfunker störten Taxi- und Bahnfunk
In Hagen (Nordrhein-Westfalen) hat die Polizei mit Hilfe der RegTP zwei Schwarzfunker gefasst, denen vorgeworfen wird, wochenlang den
Taxifunk und den Betriebsfunk der Deutschen Bahn AG gestört zu haben.
Die Störungen begannen Anfang Oktober. Taxifahrer beschwerten sich, das auf ihren Funkkanälen lautes Rülpsen und Tiergeräusche wie Bellen,
Miauen und Blöken zu hören seien. Zwei Wochen später meldete die Deutsche Bahn AG, dass ihr Rangierfunk ebenfalls durch imitierte
Tiergeräusche gestört werde.
In aufwändigen Einsätzen mit mehreren Peilwagen gelang es der RegTP, die Störer in einer Wohnung in der Hagener Innenstadt ausfindig zu
machen. Es handelte sich um zwei 21- und 23- jährige Männer. Auf Befragen erklärten sie, dass sie sich "doch nur einen Jux" erlaubt hätten.
Die beiden Schwarzfunker werden voraussichtlich zur Zahlung der Kosten für die Peilwageneinsätze in vierstelliger Höhe herangezogen. Darüber
hinaus wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, möglicherweise auch ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den
Bahnverkehr. Die verwendeten Funkgeräte wurden sichergestellt.
- wolf -
© FM-FUNKMAGAZIN
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übernommen werden.
*
DFA wünscht weiterhin Zusammenarbeit mit dem DAKfCBNF
Die CB- Funk-Vereinigung Deutsche Funk-Allianz (DFA) strebt weiterhin eine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Arbeitskreis für CB- und Notfunk
(DAKfCBNF) an.
Auf einer Mitgliederversammlung der DFA am 21.09.2002 brachte die DFA-Mitgliedsvereinigung "Funkklub Leinetal e.V ." einen Antrag zu diesem
kontroversen Thema ein. Der Antrag wurde von den anwesenden Delegierten einstimmig angenommen.
Der Antrag des "Funkklubs Leinetal" hat folgenden Wortlaut:
Antrag zur DFA-Tagung am 21.09.2002 in Waldkirch-Buchholz
Hiermit beantragen wir, der CB-Funk- Verein ............., folgendes zur Abstimmung bzw. zur Diskussion zu bringen:
a) Die Mitgliederversammlung der DEUTSCHEN FUNK-ALLIANZ/DFA möge abstimmen, ob eine Zusammenarbeit in wichtigen politischen Fragen des
CB-Funks im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit dem DEUTSCHEN ARBEITSKREIS FÜR CB- UND NOTFUNK/DAKfCBNF gemäß der
Forderung der DFA (Zitat: " Alle Verbände und Dachorganisationen des deutschen CB-Funks werden hiermit zur Zusammenarbeit aufgefordert!")
weiterhin gewünscht wird.
b) Wenn eine Zusammenarbeit zwischen DAKfCBNF und DFA von den Mitgliedern der DFA gewünscht wird, möge abgestimmt werden, ob eine
Zusammenarbeit mit oder ohne Vorbedingungen (des DAKfCBNF wie auch der DFA) akzeptiert werden sollte.
c) Wenn eine Zusammenarbeit zwischen DAKfCBNF und DFA von den Mitgliedern der DFA gewünscht wird, möge abgestimmt werden, ob beide
Parteien innerhalb der Zusammenarbeit den gleichen Status erhalten sollen.
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pg_0011
d) Wenn eine Zusammenarbeit zwischen DAKfCBNF und DFA von den Mitgliedern der DFA gewünscht wird, möge von den Mitgliedern der DFA
bestimmt oder gewählt werden, ob der gesetzliche Vertreter der DFA (also der Vorsitzende) oder eine andere zu bestimmende Persönlichkeit der
DFA, bei den Zusammenkünften zwischen dem DAKfCBNF und der DFA, vertreten soll.
e) Wenn eine Zusammenarbeit zwischen DAKfCBNF und DFA von den Mitgliedern der DFA gewünscht wird, möge über die evtl. eintretende
Situation, daß der DAKfCBNF eine Zusammenarbeit ablehnt, diskutiert werden, wie die Zukunft des deutschen CB-Funks aussieht sowie, wie die
politische Arbeit der DFA, auch gegenüber des DAKfCBNF und deren Mitgliedsorganisationen, aussieht. (Ende des Zitats)
Es gab in der Vergangenheit mehrfach Bestrebungen zu einer Zusammenarbeit zwischen DFA und DAKfCBNF. Der letzte Versuch dieser Art war
im Juli vergangenen Jahres gescheitert.
- wolf -
© FM-FUNKMAGAZIN
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übernommen werden.
*
AGDÜ: Scharfe Kritik von Ex-AGDÜ-Sprecher Andreas Koch
Auf ungewöhnlich scharfe Weise hat der ehemalige Sprecher der Arbeitsgruppe Datenübertragung (AGDÜ) im DAKfCBNF, Andreas Koch, Kritik an
der Arbeitsweise der AGDÜ geübt.
In einem "Kommentar zur Lage", der am 12. November 2002 im CB-Packet-Radio-Netz veröffentlicht wurde, erklärt Andreas Koch, warum er im
Oktober vergangenen Jahres seine Arbeit als Sprecher der AGDÜ nicht fortgeführt hat und wie er die Arbeit der AGDÜ aus heutiger Sicht beurteilt.
Nachfolgend veröffentlichen wir das Statement von Andreas Koch in vollem Wortlaut:
(Beginn des Zitats)
Hi zusammen.
Nachdem Thorsten und andere PR'ler einen Kommentar von mir möchten, versuche ich dies mal, nicht ganz einfach für mich, da ich mich nicht wie
ein Elefant im Porzellanladen verhalten möchte.
Warum ich damals meine Funktion als Sprecher der AGDÜ nicht weitermachen wollte.
Ursachen lagen darin:
- einige Mitstreiter (auch DAK-Gegner) haben ihren Betrieb eingestellt, wodurch meine Basis hier kleiner wurde.
- zuwenige aus der AGDÜ haben mich unterstützt, da hab ich mehr mit Beiträgen von Außerhalb arbeiten müssen.
- Gegenwind vom DAKfCBNF: Beschlüsse wurden klammheimlich torpediert - und wenn nur durch Untätigkeit. So z.B. das mit den
C- Netzfrequenzen und den neuen Kanälen.
- Ein Interesse des DAKfCBNF an der AGDÜ habe ich - bis auf eine "Alibifunktion" - nie gespürt. Und dafür ist mir meine verfahrene Zeit zu den
Tagungen quer durch DEU zu schade. Für ein bißchen Diskussion, die später alle wieder vergessen haben.
- Eine richtige Projektarbeit an Sachthemen habe ich nie hinbekommen, meist mußte ich das alleine zusammenstellen und mitansehen, daß ein
Konzept nach dem Anderen ohne Interesse aus der AGDÜ in der Versenkung verschwand. Beispiel: Boxen- und Nodenetzvorhaben.
Im Gegensatz zur RNDL war kein Interesse in der AGDÜ an einer Verbesserung der Situation aktiv durch die Mitglieder der AGDÜ feststellbar.
Wenn da was an den Konzepten falsch war oder schlecht - warum hat da nie einer was dran ausgesetzt. Totschweigen ist auch eine Methode,
Arbeiten an Sachthemen das Wasser abzugraben.
(Anmerkung der Red.: RNDL = Regio- Net DL)
Dazu kamen persönliche Probleme (langwieriger Sterbefall im Haushalt), die das Engagement auf Sparflamme erforderten.
Derzeit stört mich insbesondere in der AGDÜ die totale Konfrontation einiger zum RNDL. Ich habe (zumindestens derzeit) keine RNDL-Mitgliedschaft
im Sinn (größtes Problem ist die X1J4-/TNC2-Lastigkeit [da muß man in einem größeren Kreis nochmal länger drüber diskutieren], weniger die
sonstigen Kriterien).
Aber ich werd den Teufel tun und die Konfrontation von einigen in der AGDÜ gegen das RNDL zu unterstützen. Meiner (und einiger anderer Ansicht
in der AGDÜ) ist dies ein Fehler, nur wegen RNDL-Mitgliedschaft gleich jeden zu verteufeln. Diese teilweise festen Fronten sieht man auch bei den
letzten Abstimmungen in der AGDÜ, wobei meiner Ansicht nach mit dem Neumitglied Marc-Andre sich zumindestens vielleicht Gleichheit der Lager
ergibt. Wäre der Jan noch dabei, und andere wie Thorsten dazugekommen, würde ich da ein kleines Licht im Dunklen sehen. Aber so wie es
derzeit aussieht, glaube ich zumindestens in der nächsten Zeit nicht an eine arbeitsfähige AGDÜ.
Zumal ein grundlegendes, DAKfCBNF-typischen Problem mir die Arbeit besonders erschwerend erscheint: Der DAKfCBNF ist der Meinung, nur die
Interessen der Mitglieder vertreten zu müssen, und nicht die der allgemeinen CB- und CB-PR-User. Dementsprechend verläuft auch viel in die
Richtung, wo ich persönlich die Befürchtung habe, daß gegen die Interessen vieler - insbesondere der PR'ler, die ich vertrete - gehandelt wird.
Einen Einfluß hat man darauf in der AGDÜ nur minimal, im DAKfCBNF finden viele Tätigkeiten im Hintergrund statt, worauf man keinerlei Einfluß hat.
Dies ist nicht im Sinne der PR-Interessensvertretung, die mich hier aus dem Südwesten zu den Tagungen delegiert!
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pg_0012
Insofern habe ich derzeit ein gespanntes Verhältnis zur AGDÜ, mit der Überlegung, ob ich (und damit auch die ARGE CB-Funk Südwest) noch in
der AGDÜ mitarbeiten soll. Solange dies hier nicht zuende diskutiert ist, kommt deswegen auch von mir keinerlei endgültige Entscheidung. Die o.g.
Probleme habe ich mit der Konsequenz bereits vor Kurzem in der PR-DEU@YAHOO eingespielt mit keiner mir ausreichenden Rückkopplung hiervon.
Wer hinter den Fronten steht, und wer die geheimnisvollen Drahtzieher im DAKfCBNF sind, weiß bestimmt jeder, deswegen werde ich die hier nicht
erwähnen.
Ich hoffe, einige offene Fragen, die an mich gestellt wurden, hiermit beantwortet zu haben.
73 de Andreas
Vertreter der ARGE CB-Funk Südwest in der AGDÜ
(Ende des Zitats)
Die Authentizität des hier veröffentlichten Textes wurde uns von Andreas Koch bestätigt.
- wolf -
© FM-FUNKMAGAZIN
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*
Verwirrung um angeblich verspätetes Ex-C-Netz- Konzept
Für Verwirrung hat eine Äußerung des DAKfCBNF-Vorsitzenden Michael Lennarz auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in Kühlungsborn
gesorgt. Michael Lennarz hatte dort sinngemäß gesagt, dass ein Konzept des ehemaligen AGDÜ- Sprechers Andreas Koch zur Nutzung der
Ex-C-Netz-Frequenzen erst nach Ablauf der Eingabefrist beim DAKfCBNF eingereicht worden sei (wir berichteten).
Der Autor des Konzeptes, Andreas Koch, reagierte sichtlich verärgert. In einer in das CB-Packet- Radio-Netz eingespielten "Gegendarstellung"
erklärte Koch unter anderem folgendes (Auszug):
1. Der Antrag wurde von mir rechtzeitig an den DAKfCBNF-Vorsitzenden Michael Lennartz weitergeleitet. Er wußte auch die ganze Zeit, daß wir
am Arbeiten daran waren ( er konnte damals alle Mails in den Foren mitlesen) und hat auch nie etwas in dieser Zeit gegen die Inhalte eingewendet.
2. Der Antrag des DAKfCBNF wurde, wie mir Michael Lennartz Monate später mitteilte, nicht eingereicht, weil man schlecht 2 Anträge einreichen
konnte, und hat den ihrer Meinung nach erfolgsversprechenderen Antrag eingereicht.
3. Der eingereichte Antrag soll nur digitalisierten Sprechfunk mit 1 MB Bandbreite entsprechen. Hierfür gibts meiner Ansicht nach - wie sich wohl
zeigte, keinerlei Bedarf und Interesse. Der Einwand, dies sollten nur digitale Sprechfunkdienste sein, ist falsch, man braucht sich nur die
Grundvorraussetzungen der damaligen Ausschreibung anzuschauen. Außerdem sieht man es, daß auch digitale Informationsdienste ähnlich PR
NOCH im RENNEN sind!
(Ende des Zitats)
Dem FUNKMAGAZIN gegenüber erklärte Michael Lennarz jetzt auf Anfrage, dass er die oben genannte Aussage in Kühlungsborn zwar getroffen
habe. Er habe sich aber geirrt. Der Koch-Antrag sei nicht nach Ablauf der Abgabefrist eingereicht worden.
- wolf -
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Mannheim: Hobbyfunker retten Lebensmüden vor Freitod
Die schnelle Reaktion seiner Funkfreunde hat einem Funkamateur aus dem Raum Mannheim möglicherweise das Leben gerettet.
Der Funkamateur hatte während eines Funkgesprächs durchblicken lassen, dass er sich das Leben nehmen wolle. Sein Gesprächspartner konnte
aus den Angaben des Lebensmüden dessen ungefähren Standort entnehmen und alarmierte die Polizei.
Als die Beamten vor Ort eintrafen, stellten sie erstaunt fest, dass dort bereits rund zehn Funkamateure anwesend waren. Diese hatten das
Funkgespräch mitgehört und sich sofort auf die Suche nach ihrem Funkfreund gemacht.
Nach kurzer Zeit entdeckten die Helfer den PKW des Gesuchten. Im Fahrzeug lagen mehrere leere Tablettenröhrchen. Nach knapp einstündiger
Suche wurde der Mann dann bewußtlos im Gelände gefunden. Er wurde sofort von einem Notarzt versorgt und ins Krankenhaus eingeliefert.
- wolf -
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pg_0013
*
Gericht: Rufzeichennennung bei Straftat nicht beweiskräftig...
Mit einer recht eigenwilligen Begründung hat das Amtsgericht Leverkusen am 29. November 2002 ein Strafverfahren gegen einen Funkamateur
eingestellt.
Dem Funkamateur war vorgeworfen worden, im Februar dieses Jahres im AFu-Packet- Radio-Netz eine Funkamateurin beleidigt zu haben. Unter
dem Rufzeichen des Beschuldigten waren Packet-Radio- Mails verbreitet worden, in denen der Eindruck erweckt wurde, dass die Funkamateurin
Liebesdienste gegen Geld anbiete.
Bei der Untersuchung des Falls durch das Landeskriminalamt stellte sich heraus, dass der beschuldigte Funkamateur in der Vergangenheit schon
mehrfach Rufzeichen anderer Funkamateure missbraucht hatte.
Das Amtsgericht Leverkusen zog daraus die Schlussfolgerung, dass jemand, der solchermaßen mit Rufzeichenmißbrauch vertraut sei, eine
Beleidigung wohl kaum unter Nennung seines richtigen Rufzeichens verbreiten würde. Es sei deshalb höchst unwahrscheinlich, dass die
beleidigende Mail tatsächlich vom Angeklagten stamme. Aus diesem Grunde wurde die Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt. Die Kosten trägt
die Staatskasse.
- wolf -
Wir danken Rechtsanwalt Michael Riedel für die Übersendung von Informationen zu diesem Fall.
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*
Wirtschaftsministerium: 11-Meter- Band ist schützenswerter BOS-Funk-Bereich ;-)
Das Bundesministerium plant eine Rechtsverordnung, in der unter anderem das 11-Meter-Band als besonders schützenswerter BOS-Funk-Bereich
ausgewiesen ist.
Die geplante Rechtsverordnung trägt den Titel " Verordnung zum Schutz von zu Sicherheitszwecken verwendeten Empfangs- oder
Sendefunkgeräten (VSiFunk)". Mit dieser Verordnung soll sichergestellt werden, dass sicherheitsrelevante Funkanwendungen nicht gestört
werden. Dazu enthält der Verordnungsentwurf eine Auflistung besonders geschützter Frequenzbereiche.
In der Auflistung der besonders geschützten Frequenzbereiche ist auch der Bereich 26175 bis 27500 kHz enthalten. Dieser Bereich, der auch das
gesamte CB-Funk-Spektrum umfasst, wird dort offiziell BOS-Funkanwendungen zugeordnet.
In der Praxis bedeutet das, dass nach Inkrafttreten der Rechtsverordnung andere Telekommunikationsanwendungen (zum Beispiel " Powerline
Communication") auch im 11-Meter-Band die Störgrenzwerte zum Schutz von BOS-Funkanlagen einhalten müssen. Dadurch wären indirekt auch
andere Funkanwendungen in diesem Frequenzbereich wie zum Beispiel der CB-Funk geschützt.
Die Rechtsverordnung befindet sich noch im Entwurfsstadium. Der Entwurf kann im Internet unter
www.bmwi.de/Homepage/download/telekommunikation_post/VSiFunk-Entwurf.pdf als PDF- File heruntergeladen werden. Das Ministerium erbittet
Kommentierungen dazu bis zum 31. Januar 2003 unter E- Mail vsifunk@bmwa.bund.de
- wolf -
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pg_0014
Das "allerletzte"
Die Auflösung des Rätsels der letzten Ausgabe:
Gesucht wurde, aus einem Aufforderungsrätsel, ein wichtiges Zubehörteil einer Funkanlage:
1) Ein Stück Stoff wird aufgefordert, sauberzumachen --- wird zu einem Haushaltsgegenstand.
P u t z l a p p e n
^ (Lösungsbuchstabe: N)
2) Schlaf nicht, treuer Freund des Menschen --- wird zum Bewohner einer Hütte.
W a c h h u n d
^ (Lösungsbuchstabe: N)
3) Geh' ganz schnell, schmale Brücke - wird zu einer Bühne für Mannequins.
L a u f s t e g
^ ^ (Lösungsbuchstaben: A und T)
4) Das nasse Element wird aufgefordert zu stürzen - wird zu einer Sehenswürdigkeit in den Bergen.
W a s s e r f a l l
^ (Lösungsbuchstabe: E)
5) Der verlöschende Tag soll aus Korn Mehl machen - wird zu einer kirchlichen Handlung.
A b e n d m a h l
^ ^ (Lösungsbuchstaben: E und N)
Die Lösung lautete also : A N T E N N E
Das Rätsel der jetzigen Ausgabe...
...ist ein Suchbild mit zehn „Fehlern".
Das Orginal ist auf der folgenden Seite, auf der anschließenden Seite ist die „Fälschung".
Die Aufgabe:
Schaue dir das Orginalbild zehn Minuten an. Präge dir jede Einzelheit des Bildes ein.
Blättere anschließend um auf die „Fälschung" und markiere die „Fehler" mit einem Kreis.
Kleiner Tipp: Auf dem Orginal ist „etwas" vorhanden, was zehnmal auf der „Fälschung" fehlt.
(In der PDF-Version muß das Rätsel leider, aufgrund der Datenmenge, entfallen.
----------------------------------------------------------------------------------
----------------------------------------------------------------------------------
Impressum: CB- PR-MK
cb- pr-mk@dqb656.de
- Veith Pandikow
Der Infobrief erscheint unregelmäßig nach Bedarf.
V.i.S.d.P.: Hans-Werner Hoppe, cb-pr-mk@dqb656.de
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pg_0015
CB- und Packetradiostammtisch
"Märkischer Kreis"
Info-Brief 1/2003
(März 2003)
SONDERBEILAGE
------------------------------------
Das lange Warten auf runde Tische...
(... so ist ein Thread im rba-Funkforum (
http://www.funkforum.de
) benannt, indem es um das Thema „Verbände" geht.
Da uns, als Stammtisch, wie auch als „freie" Funker (z.B. die L.U.F.F.I.) dieses Thema, ganz aktuell, angeht, ver-öffentliche ich hier
einen Beitrag aus genanntem Thread. Dieser Beitrag ist vom DFA-Fördermitglied Franz H. ge-schrieben worden. Er antwortet
einem „Altfunker", der zugleich einen Deligiertensitz beim DAKfCBNF hat. Dessen Worte mussten, aus urheberrechtlichen
Gründen, sowie auf ausdrücklichen Wunsch der Person, welche vom Franz H. Zitiert wurde, leider durch „{...}" ersetzt werden.
Leider wird durch diese Auslassungen der Sinn der Erwiederungen nicht mehr so deutlich, wie im Orginal. Aber: Das kann man ja,
im Internet, nachlesen.
Die Wiederveröffentlichung des Beitrages ist von Franz H. mit Datum vom 24.02.2003 - 01:17:10 öffentlich in og. Funkforum
genehmigt worden.
...Zitat...
„...
[43/46] Das lange Warten auf runde Tische...
Verfasser : HF1BKM
Datum / Zeit : 21.02.2003 - 01:57:55
eMail : HF1BKM@T-ONLINE.DE
Den Beitrag schrieb: {...}
{...}
als 36. Kommentar
unter dem Titel : Das lange Warten auf runde Tische...
am : 20.02.2003 - 18:50:12
===========================================================
>{...}
>{...}
Was bitte muss ich mir darunter vorstellen, dass der Heinz-Hermann genauso sachlich wie Du denkst, denkt? Was ist sachlich
denken? Dass Dir zur Sache, um die es hier eigentlich geht - um demokratische und zielstrebige Buendelung fuer die Umsetzung
der gemeinsamen Ziele der CB-Funker zur Politik hin - gewisse elementare Voraussetzungen fehlen, hast Du uns ja schon
desoefteren bewiesen. Du kommst mir vor, wie der ideale Soldat:
Jawoll! ... jawoll!! ... jawoll!!! ... egal, welcher Bloedsinn von oben angeordnet wird.
Mit logischem Denken aber hast Du auf jeden Fall ernsthafte Probleme. Nur so ist es erklaerbar, warum wir alle hier ueberhaupt
schon wieder einen Lobgesang auf einen Verein lesen duerfen, dessen Arroganz und Unvermoegen zur Zusammenarbeit nun
doch schon desoefteren ausfuehrlich abgehandelt worden war.
Es mag ja sein, dass Du persoenlich damit zufrieden bist, wenn Franz Ahne Dir das Denken abnimmt und damit auch so manch
Anderem im DAKfCBNF sein Delegiertenamt bezogen auf das verantwortungsvolle Treffen von Entscheidungen abnimmt. Mit
bestimmungsgemaesser Wahrnehmung von Vertretungsinteressen durch diejenigen, die Dich gewaehlt haben, hat das aber
ganz bestimmt nicht mehr viel zu tun! Denn wenn man logisch ueber die Geschehnisse in der Vergangenheit, ueber welche ja nun
auch hier schon ziemlich detailliert berichtet worden war, nachdenkt, kann man gar nicht umhinkommen, einem solchen Verband
den Ruecken zu kehren!
Du bist doch gewaehlt worden, oder? Und ich hoffe fuer Dich, dass Du nicht nur deswegen gewaehlt worden bist, weil kein
anderer zur Verfuegung stand.
>{...}
>{...}
>{...}
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pg_0016
>{...}
Das muessen wir nicht annehmen, wir WISSEN es! Der DAKfCBNF ist das SCHLECHTESTE, was den CB-Funkern die letzten 10
Jahre passiert ist und was ihnen ueberhaupt passieren konnte. Am Anfang mag der DAKfCBNF durchaus noch ein Verein
gewesen sein, der seine Aufgaben und Ziele auch im Sinne der CB-Funker wahrgenommen hatte.
Aber seit der Zeit, seit welcher Franz Ahne das Ruder des DAKfCBNF steuert, konnte ich ueberhaupt nichts Positives mehr fuer die
cb-funkende Gemeinschaft feststellen.
Dann KOOPERATIV? Kennst Du die Bedeutung dieses Wortes ueberhaupt?
>{...}
>{...}
>{...}
Sie ist genau deswegen nicht moeglich, weil im DAKfCBNF demokratische Grundprinzipien mit Fuessen getreten wer-den und
Delegierte wie Du unfaehig sind, die Bestimmungen der Satzung des DAKfCBNF auch korrekt umzusetzen! Wie willst Du denn
den fragestellenden Inte-ressenten erklaeren, warum in Protokollen des DAKfCBNF was anderes steht bzw. eben nicht steht, als
in der protokollierten Versammlung beschlossen worden war?
>{...}
>{...}
>{...}
Verbort? Verbort muessen alle diejenigen sein, die in einem Verein wie dem DAKfCBNF mitwirken, obwohl einzig und allein die
Interessen, die Franz Ahne vertritt, umgesetzt werden. Alle anderen haben mit dem Kopf zu nicken und duerfen sich ueber ein
kleines "Handgeld" und ihre ach so wichtige Funktion als Delegierter erfreuen, weil sie es groesstenteils nicht mehr schnallen,
wie sie staendig verscheissert und als Stimmvieh missbraucht werden. Die wirklichen Aufgaben von Delegierten bleiben aber
regelmaessig auf der Strecke.
Ein Verein, der nicht mehr nach seinen eigenen Regeln (Satzung) funktioniert, ist bei Mitgliedern, die die Aufgaben der einzelnen
Funktionaere sehrwohl kennen und die diese auch ernst nehmen, dem Tode geweiht. Denn sie haben exact zwei Moeglichkeiten:
1. sich von einem sochen Verein zu trennen (ist im DAKfCBNF ja schon mehrfach geschehen, was auf die Intelligenz dieser Leute
schliessen laesst.)
2. Diejenigen des Vereines, die ihre Posten nicht im Sinne der Satzung ausfuellen, schnellstmoeglich von solchen Pos-ten zu
entfernen.
Bei Punkt 2 hat offensichtlich der DAKfCBNF ernsthafte Probleme. Vermutlich mangels fachlich geeigneter anderer Personen.
Gottseidank ist das aber nicht mein Problem oder das der DFA.
Funktionaere, die ihre Aufgaben auch kennen und wahrnehmen, jagen einem eigenmaechtig und entgegen der Be-schluesse der
Mitgliederversammlung handelnden Vorstand zum Teufel.
In einem funktionierenden Verein geht das schneller, wie Du, verehrter Georg, schauen kannst. Beim DAKfCBNF geht das
offensichtlich auch nach oeffentlicher Kritik Aussenstehender immer noch nicht. Da bleibt einem nur noch die Moeglichkeit offen,
moeglichst weit von der DAKfCBNF-Diktatur entfernt seine Heimat zu suchen. Fuer den CB-Funker kann so naemlich garantiert
nichts Sinnvolles herauskommen. Und das Ergebnis haben wir ja auch schon vorliegen: Schutzzonen,
10-Watt-EIRP-Schwachsinn. Ich moechte an dieser Stelle noch gar nicht mehr aufzaehlen.
Mit einem solchen Verein will niemand zusammenarbeiten, weil das nur verlorene Zeit fuer die Aktiven bedeutet. Trotz-dem hat die
Deutsche Funkallianz stets die Tuere offengehalten, auch zusammen mit DAKfCBNF-Aktiven wo immer sich gleiche Interessen
zeigen, an einem Strick zu ziehen.
Wir wollen doch klar feststellen, dass einzig vom DAKfCBNF selbst die Zusammenarbeit abgelehnt worden war. Das kommt einer
Disqualifikation des DAKfCBNF gleich. So quasi: Du sollst keine anderen Goetter neben mir haben!
Der DAKfCBNF ist auch der einzige Verein, der glaubt, es sich leisten zu koennen, hochqualifizierte Mitstreiter wie Dr. Andreas
Koch aufs Abstellgleis rangieren zu koennen. Und das nur deshalb, weil der Mann eigene und vor allen Dingen sehr gute Ideen
hatte und auch die Zusammenarbeit mit Jedermann auch ausserhalb des DAKfCBNF aktiv suchte. Denn eigene Ideen hat eine
dem grossen Gott des DAKfCBNF in Gestalt eines Franz Ahne untergeordnete Person natuerlich nicht ungefragt zu haben oder gar
ohne Genehmigung des grossen Guru eigenmaechtig kundzutun.
Denn wenn ich mir die Situation so vor Augen fuehre, dann ist eigentlich bisher ausnahmslos jeder im DAKfCBNF ab-gesaegt
worden, der zum Ehrenvorsitzenden offensichtlich kontraere oder von diesem nicht abgesegnete Meinungen zum Besten gab oder
gar sich erdreistete, diese auch noch umsetzen zu wollen.
Die Deutsche Funkallianz wird sich niemals dem DAKfCBNF unterordnen.
Und der DAKfCBNF will gegenueber der Politik als einziger Vertreter der CB-Funker auftreten, wohl aus Machtgelues-ten heraus.
Dabei bin ich mir noch nichtmal mehr sicher, ob dieser Verein ueberhaupt noch in der Lobbyliste des Deutschen Bundestages
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pg_0017
gefuehrt wird.
Mit demokratischen Grundprinzipien ist jedenfalls das Verhalten des heutigen DAKfCBNF nicht vereinbar. Das kann vielleicht
irgendwann in der Zukunft mal wieder so sein, nachdem die untaugliche Fuehrung durch Personen ersetzt worden ist, die auch
wissen, wie man Demokratie schreibt und darueberhinaus in der Lage sind, dafuer zu sorgen, dass Demokratie im Verein gelebt
und umgesetzt wird.
>{...}
>{...}
>{...}
Das ist so nicht ganz korrekt. Denn eine Interessensgemenschaft (IG) oder eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss nicht
zwangslaeufig aus mehreren Vereinen bestehen (wird aber meistens). Auch ist nicht entscheidend, wieviele Ver-eine in einem
Verband zusammengeschlossen sind, sondern, ob die gemeinsamen Interessen sinnvoll gebuendelt wer-den koennen. Hier hat
der DAKfCBNF auf verschiedenen Feldern bereits klaeglich versagt. Fuer Packet-Radio z.B. ge-steht ihm heute niemand mehr
Kompetenz zu.
>{...}
>{...}
>{...}
>{...}
Und genau dieser gleichberechtigte Platz steht auch JEDER verbandsmaessig organisierten Vertretung tatsaechlich am runden
Tisch zu. Oder ist Dir die Funktion eines runden Tisches nicht so ganz klar?
Das heisst konktret, dass am von uns gewuenschten Runden Tisch alle Arbeitsgemeinschaften des DAKfCBNF genau-so zu
sitzen haben, wie z.B. auch die Deutsche Funkallianz. Nur Null-Nummern, wie Arbeitsgemeinschaften mit virtu-ellen
Mitgliedsvereinen oder mit Mitglieds-vereinen unter 3 Mitgliedern haben am Runden Tisch nichts zu suchen! Im Sinne der
Gleichberechtigung ist zu fordern, dass nur Verbaende mit einer bestimmten Anzahl zu vertretender Funker je einen Delegierten an
den Runden Tisch zu entsenden haben. Das heisst, dass die angeschlossenen Mitgliedsvereine tatsaechlich ueber
(nachpruefbar) die entsprechende Mitgliederanzahl auch aktuell verfuegen.
Der Schwindel, den der DAKfCBNF da treibt, fuehrt dazu, dass die Macht der CB-Funker bei der Politik eher zerstreut denn
gebuendelt wird. Ausserdem werden durch diese Verhaltensweisen alle CB-Funker-Interessensgemeinschaften durch das
Verschulden des DAKfCBNF in ein eher sehr fragwuerdiges Licht gerueckt.
>{...}
>{...}
>{...}
Aufwachen {...}! Der DAKfCBNF hat durch seine miserable Vertretungsarbeit den CB-Funk schon nahe an die
Bedeu-tungslosigkeit herangefuehrt. Andernfalls koennten wir heute wesentlich weiter sein. Chaos ist beim CB-Funk nur dann in
seinen Vertretungsorganen zu befuerchten, wenn so weitergemacht wird, wie das beim DAKfCBNF heute noch immer der Fall ist.
Denn das schlimmste Chaos ist das, wenn der CB-Funk weiter und weiter der Bedeutungslosigkeit zugefuehrt wird. Und genau
das wird er, wenn er den Funkern nicht brauchbare Alternativbaender zum 11-Meter-Muell-band bieten kann. Was wir in Zukunft
bekommen wollen, muessen wir schon auch fordern und durchsetzen. Dazu braucht es Einigkeit der Interessen, nicht unbedingt
der Vertretungsorgane. Werden aber, so wie es auffallenderweise die Aktiven vom DAKfCBNF immer wieder darstellen, die
Interessen der CB-Funker auf Pro oder Kontra-DAKfCBNF re-duziert, kann das alles nichts werden, weil die qualifizierten
Fachleute, die zur Durchsetzung der Interessen immer be-noetigt werden, nicht sehr breit gestreut sind.
Neue, vor allen Dingen junge Leute, werden ganz bestimmt nicht ihre technische Kompetenz fuer Ewiggestrige Ver-bandsmeier
opfern.
>{...}
Der DCBD war z.B. wesentlich effizienter als es der DAKfCBNF jemals war. Und er wurde aus Machtgehabe heraus vom
DAKfCBNF kaputtgemacht. Wer einem da leid tun muss, bist schon eher Du!
Denn der CB-Funk ist nicht fuer gewerbliche Nutzung zur Gewinnerzielung, was sicherlich der Hauptgrund fuer die von Dir immer
so in den Vordergrund gestellten Taetigkeiten durch Funkeinweisungen ist, gedacht. Denn ich glaube nicht, dass Dein Verein zum
Nulltarif diese Taetigkeiten ausfuehrt.
>{...}
>{...}
Klar, solange so einfaeltige Naturen wie Du immer wieder ihre Predigt abhalten, sicher nicht. Aber die breite Mehrheit der
CB-Funker Deutschlands lacht doch schon lange ueber den DAKfCBNF und will gar nichts mit ihm zu tun haben, geschweige
denn von ihm in Sachpositionen vertreten werden!
>{...}
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>{...}
Schlaf weiter.
>{...}
>{...}
Dieses letzte Wort trifft die Beurteilung Deiner gesamten Einlassung sehr treffend!
Feuer frei! ....
73 vom Franz
..."
...Zitat-Ende...
Eure CB-PR-MK-Infobrief-Redaktion
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